Schule verändert und entwickelt sich
Gipfel(i)treffen "Schulentwicklung"
Bei der Erinnerung an die eigene Schulzeit hat wohl jeder eine sehr persönliche, oftmals auch emotionale Perspektive. Wer inzwischen Kinder im Schulalter hat, weiss, dass sich seit damals viel geändert hat. Schule ist Ausdruck der aktuellen Gesellschaft und den daraus resultierenden Anforderungen - unter diesem Aspekt führte Urs Bräm, Schulleiter Hohfuri und Leiter der Fachstelle Schulentwicklung, kompetent, informativ und unterhaltsam durch das Gipfel (i) treffen am 31. Januar.
Die Schule muss sich stark veränderten Rahmenbedingungen stellen, z.B. immer grösserer Heterogenität, verstärktem ökonomischem Druck, erhöhter Qualitätserwartung, Mitsprache- und Partizipationswünschen und dem Anspruch, gesellschaftliche Entwicklungen wie Gewalt, Drogen und Verschuldung zu korrigieren. Die Bildungspolitik hat ihre Verantwortung erkannt und nach jahrelangem Reformstau im Kanton Zürich mit dem neuen Volksschulgesetz ehrgeizige Ziele formuliert und bereits weitgehend umgesetzt.








Zahlreiche Mütter und Väter fanden sich gespannt zum ersten Gipfel (i) treffen nach der Sommerpause am 21. September ein. Das Thema "Aufmerksamkeit und Konzentration" war für die meisten von aktuellem Interesse und die ebenso sympathische wie kompetente Referentin, Frau Yvonne Weber Häner, vielen bereits vom Referat "Hausaufgaben" bekannt.